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Der Nationalpark Ordesa y Monte Perdido.

Der 1918 gegründete Park ist 15 608 Hektar groß und hat ein fast 20 000 Hektar großes Randgebiet, in dem es zahlreiche Täler, Gebirge und Gegenden gibt, die zum letzten Zufluchtsort für viele Tier- und Pflanzenarten geworden sind. Seine vier Sektoren (Añisclo, Escuaín, Ordesa und Pineta) eignen sich hervorragend für unermüdliche Wanderungen und Ausflüge.

Añisclo

Ein 18 km langer, wilder, felsiger Canyon, der an seiner höchsten Stelle von einem ehemaligen Gletscher und später vom Wasser des Bellos-Flusses geformt wurde. Ein enger Bergeinschnitt, in dem man die Umkehrung der Vegetationsstufen als Folge der Temperaturumkehr beobachten kann. In der Tierwelt fällt der Bartgeiger auf.

Pineta

Ein Gletschertal, das auf der Hochebene Marbore seinen Anfang nimmt, und von wo aus der Cinca-Fluss in die Tiefe stürzt und die eindrucksvollen Pineta-Wasserfälle hervorbringt. Diese schenken den weiten Ebenen, die den Abschluss des Tals bilden, ihre Fruchtbarkeit. Es sollte die Kapelle von Pineta hervorgehoben werden.

Ordesa

Ein riesiger, bis zu 1200 m tiefer Einschnitt, der zunächst von Gletschern und später dem Arazas-Fluss, der vielfache Wasserfälle bildet, geformt wurde. Dichte Buchenwälder gehen an den höher gelegenen Stellen in riesige alpine Almen über.

Escuaín

Das unbekannteste der Täler im Park und letzte Zufluchtstelle der Bartgeiger. Ein enormer kalkhaltiger Canyon mit unzähligen Grotten karstischen Ursprungs. Es sollte Surgencia de Escuain mit einem Höhenunterschied von 1100 Metern hervorgehoben werden.

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